| Hohes
Venn: Das ist Natur pur! |
 |
Das
Hohe Venn (Hautes Fagnes) ist ein ausgedehntes, unbesiedeltes
Hochplateau aus Moor und Sumpfgebiet im äußersten
Osten Belgiens, das unter anderem bei allen Belgiern
bekannt ist, weil hier der höchste Berg Belgiens,
der Signal de Botrange, liegt. Mit 694 m Höhe kann
er zwar uns Deutsche nicht gerade umhauen, er ist aber
immerhin mehr als doppelt so hoch wie der höchste
Punkt der Niederlande. Und darauf sind die Belgier sehr
stolz! |
|
Hier
leben mehr als 70.000 Menschen, deren Muttersprache Deutsch
ist. Gemeinsam mit dem Naturpark Nordeifel bildet der
Naturpark Hohes Venn den 2439,7 qkm großen Deutsch-Belgischen
Naturpark Hohes Venn-Eifel.
Und hier rechts seht ihr, wie ideenreich hier Goldhochzeit
gefeiert wird, dieses Pärchen saß Mitte Mai
2004 in Monschau-Mützenich vor einem Haus.
|
 |
|
 |
Hier
- wie auch in der Nordeifel, hat fast alles etwas mit
Wasser zu tun. Besonders in der historischen Eifelstadt
Monschau an der hohen Rur könnt ihr erfahren, wie
wichtig Wasser für den Senfmüller, den Braumeister
und die Tuchmacher war und immer noch ist. Und wer mutig
ist, kann die Monschauer Burg mit einem Rammbock erstürmen!
|
|
| Aber
auch in Eupen, Raeren und Roetgen gibt es viel zu erleben,
z.B. eine Mini-Wanderung auf einem Wasser-Info-Pfad an
der Wesertalsperre, ein Besuch im Schokoladenmuseum oder
ein Töpfereimuseum in einer Wasserburg. |
 |
|
 |
In
das Hohe Venn selbst darf man auch nicht "einfach
so" seinen Wanderschuh setzen oder seinen Schistock
pieken. Es gibt feste Regeln für das Betreten dieser
hinreißenden Landschaft, um diese zu schützen
und die Besucher lebend wieder heraus zu bekommen - und
nicht als Moorleiche! |
|
|
|
|